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Tomorrow Ländle 2018-11-07T09:03:52+00:00

THE DAY AFTER TOMORROW_LÄNDLE

Hallo Tomorrow-Ländle Fans!

Aufgrund höherer Gewalt müssen wir leider aus dem Tomorrow-Ländle ein „The Day After Tomorrow“-Ländle machen. Dies bedeutet konkret, dass wir das Datum auf einen Mittwoch im Januar schieben müssen. Mehr Informationen in Kürze und Danke für euer Verständnis – Stay hungry for tomorrow! Euer TL-Team

SPEAKER

Stefan Tilkov

Moderne Web-Ketzerei: Warum das SPA-Framework Ihrer Wahl wahrscheinlich eine schlechte Idee ist: Im »Zeitalter von Single-Page-Apps« könnte man meinen, hätte die klassische Architektur von Webanwendungen ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln. Aber das funktioniert nur, wenn wir das Web benutzen, anstatt es zu missbrauchen – und uns auf das besinnen, was Webanwendungen besser machen als native Apps, anstatt zu versuchen, sie zu verbiegen. In dieser Session werden wir vielen aktuellen Weisheiten widersprechen und zeigen, wie man unter Nutzung der nativen Webmittel skalierbare und langfristig wartbare Webanwendungen entwickelt – und dabei auch noch Spaß hat.

Anja Riese

Viel zu oft versuchen wir komplexe Sachverhalte in mündlichen Diskussionen, auf dutzenden Post-Its, in ellenlangen Mails oder epischen Powerpoint-Schlachten darzustellen und wundern uns am Ende, warum wir nicht oder falsch verstanden werden. Dabei hätte in den meisten Fällen eine schnelle Visualisierung geholfen, Wissen zu vermitteln oder sich besser zu merken. Dass man für solche Visualisierungen einen Designer braucht, oder lange zeichnen lernen muss, ist zum Glück nicht wahr. Anja Riese zeigt auf, wie man mit kleinsten Mitteln und auch mit wenig Zeichenskills bessere Drafts und Projektvisualisierungen anfertigen kann!

Alexander Klein

Viele Entwickler machen einen Bogen um Design, Ergonomie und Userexperience weil ihnen das Wissen und das Auge dafür fehlt wie schönere und benutzerfreundlichere Oberflächen, Komponenten, Icons, Webseiten und Präsentationen entstehen können. Sehr oft arbeiten sie aber mit Designern und Kunden, die in Bildern denken. Denen wiederum fehlt die Sicht auf die Bedürfnisse und Restriktionen von Entwicklern. Um mit ihnen reden zu können sollte man ihre Sprache sprechen und verstehen können. Diese Session kann keinen Pixelguru aus Dir machen, versucht aber einen Einblick in die Welt der Designer zu geben. Nur wenn Farben, Typographie und das mysteriöse Wesen genannt ‚Benutzer‘ klarer werden, können Oberflächen besser werden.

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